Pro und Contra

Pro und Contra Revision Tierseuchengesetz

Warum echauffiert sich der Biobauer in nachstehender Auseinandersetzung mit dem Tierarzt? Der Tierarzt verdient an jeder Impfung rund hundert Franken. Bei Impfschäden haftet er nicht. Die tierärztliche Behandlung impfgeschädigter Tiere eröffnet so zusätzliche Einnahmequellen. Die Behörden hatten dem Landwirt gesunde Tiere verspochen. Nach den Zwangsimpfungen litten seine Tiere unter Impfschäden. Die Tiere müssen die Schmerzen ertragen, der Landwirt muss den finanziellen Schaden tragen und beim Tierarzt klingelt die Kasse. Trotz dieser gewöhnungsbedürftigen Regelung will die TSG Revision den Gehorsam des Landwirts unter Androhung verschärfter Strafen erzwingen.

11.10.2012 SF 10 vor 10: Ist die Angst vor Zwangsimpfungen wirklich unbegründet?

Amtliche Tierärzte werden nicht vom Volk gewählt und können daher einfach ausgetauscht werden, wenn sie nicht im Interesse der Impfstoffhersteller und deren Vertreter in nationalen und internationalen Behörden funktionieren.

Warum lassen sich die mit Billag Zwangsgebühren finanzierten MitarbeiterInnen des sogenannt öffentlichen-rechtlichen Schweizer Fernsehens zur Marketingabteilung der pharmazeutischen Industrie umfunktionieren?

Die TSG Revision weitet den angeblich inexistenten Impfzwang sehr wohl aus. Die kontreten Artikel in Gesetz und Verordnung finden Sie unter Zwangsimpfungen.

 

SBV Vorstand gegen SBV Basis

Unter nachstehenden Fragen ist das offizielle TSG Argumentarium des Vorstands des Schweizerischer Bauernverbands (SBV) vom 23.08.2012 in schwarzer Schrift wiedergegeben. Die Stellungnahme von TSG Abstimmungskomitee und Landwirten (SBV Basis) ist in blauer Schrift jeweils unter den Argumenten des SBV aufgeführt. Der genaue Wortlaut des Tierseuchengesetzes ist in kursiver Schrift wiedergegeben.

Links zu den relevanten Texten:

Bitte klicken Sie die einzelnen Fragen an um die Argumente Pro und Contra zu sehen:

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Ermöglicht das geltende TSG eine wirksame Seuchenprävention?
Stärkt oder schwächt das rTSG die Prävention und die Tiergesundheit?
Wie wirkt sich das rTSG auf den Hausierhandel mit Tieren aus?
Wie wirkt sich die im rTSG vorgesehene pharma-zentrierte Ausbildung der Bieneninspektoren auf die Bienengesundheit aus?
Wie beeinflusst das rTSG Impfprogramme und Zwangsimpfungen?
Welchen Einfluss hat das rTSG im Bereich Staatsverträge?
Verpflichtet das rTSG die Tierhalter, zur Finanzierung ihrer eigenen Überwachung und Fremdbestimmung durch internationale Behörden und Konzerne?
Stärkt oder schwächt das rTSG die Rechte der Tierhalter?
Sind durch BVET/OIE befohlene obligatoirsche Massenimpfungen wirksamer und wirtschaftlicher als erprobte natürliche Tierhaltung und Heilmethoden?
Welche Einfluss hat der internationale Tierverkehr?
Welche Einfluss hat das Klima?
Stärkt oder schwächt die TSG Revision die Bienengesundheit?
Unterdrückt das rTSG komplementärmedizinische Methoden?
Wie beeinflusst das rTSG die Finanzierung der Seuchenprävention?
Stärkt oder schwächt das rTSG die Eigenverantwortung der TierhalterInnen und damit die direkte Demokratie?

Fazit SBV: Der SBV sagt JA zur Revision des Tierseuchengesetzes und lehnt das Referendum ab!

Fazit Komitee: Der Vorstand des SBV macht sich zum Sprachrohr von BVET und OIE/FAO/WHO. Er vertritt statt der Interessen der SBV Basis (Landwirte) und der Bevölkerung jene internationaler Behörden und Konzerne.

Für das TSG Abstimmungskomitee

Sybilla Kölbener, Urs Hans, Roger Burkhardt

 


07.11.2012 TSG im Fokus – SR Roland Eberle Pro – Landwirt Werner Ammann Contra